Foto: Alexander Klebe

Presse

 
 
Potsdamer Neueste Nachrichten: 
“ Ein begeisternder Nachmittag mit jungen Musikern“
 

 “ Antonin Dvoraks Romanze musizierte …Leonore Haupt aus Berlin….Ihr Geigenklang zeichnete sich durch einen intensiven Strich aus, der die sehr gesanglich formulierten Partien voll auskostete bis in silberne Höhen, aber auch energische Kontraste  erlaubte…..Von Ernest Bloch … musizierten Tochter und Mutter Haupt „Nigun“, die vielleicht in Ausdruck und Gestaltung reifste Leistung, die von Zartsinnigkeit bis zum energiegeladenen Aufbau aller Phasen musikalischer Gestaltungsmöglichkeiten ausgelotet wurde mit stark beeindruckender Wärme und faszinierender Musikalität, die von innen kam.“

 
 
Märkische Allgemeine
„Allemal bewundernswert“
„Musikalischer Hochgenuss mit jungen internationalen Solisten im Alten Rathaus“
 
“ Ein unüberhörbares Faible für romantischen Schmelz bewies die … Solistin Leonore Haupt an der Violine. ….ihr Spiel lässt bei Dvoraks „Romanze“ rote Herbstäpfel  und goldene Kornfelder vor dem geistigen Auge des Zuhörers aufsteigen….“
 
 
Märkische Allgemeine:
„Preisträger des Louise-Henriette- Wettbewerbs 2004 musizierten in der Orangerie Oranienburg“
 
“ Leonore Haupt glänzte mit … Johannes Brahms, von dem sie zusammen mit ihrem Klavierpartner …die Sonate op. 108 in d-Moll in 4 Sätzen vollendet vortrug…..Für den stürmischen Beifall bedankten sich beide mit einer Zugabe, in der sie zeigten, dass sie auch ganz innige Töne und Melodien spielen können…“
 
 
NMZ
“ Ausflüge in klassische Formen“
 
“ Robert Schumann….stand auch im Ende der Veranstaltung…. Leonore Haupt (Violine) und Yuko Nagashima ( Klavier), ein auf vielen Konzertpodien eingespieltes Duo, präsentierten eine packende und emotional ausgelotete Interpretation von Schumanns später Sonate a-Moll op. 105, die in ihrer Wirkung das Publikum in ihren Bann zog.“
 
NMZ: 
“ Eine königliche Hofmusik“
 
… Das Tonkünstler Ensemble Berlin spielte in nur einfacher Streicherbesetzung mit Cembalo, brachte aber – unter der außerordentlich souveränen Leitung der jungen Violinistin Leonore Haupt- die höfische Largo-Einleitung und das verspielte Allegro-Fugato wunderbar zur Geltung.“
 
NMZ: 
“ Geschickt gebändigte Klangmassen“
 
…- kongeniale Verbindung von Virtuosität und Gesanghaftigkeit, partnerschaftlich auf zwei Instrumente verteilt… so zogen Leonore Haupt (Violine) und Kensei Yamaguchi ( Klavier) mit ihrer Interpretation der Franckschen Sonate die Zuhörer nachhaltig in ihren Bann. Ein Genuss zu erleben, wie sich die beiden Künstler die Motive zuspielten, aufeinander reagierten  und die technischen Ansprüche des Werkes über der musikalischen Gestaltung beinahe vergessen machten.“
 
Pforzheimer Kurier: 
„Romantische Töne brilliant entfaltet“
Zweiter Abend des Pforzheimer Orgelsommers in der Altstadtkirche
 
…Einleitend waren eine „Romanze“ und die „Burla“…von Max Reger…zu hören, wobei der tonschöne und expressive Stil, die rastlosen Modulationen und überquellende Durchführungsarbeit des im Kammermusik- Repertoire noch immer raren Komponisten gut zu Geltung kamen.
Die folgenden “ Sechs Stücke für Violine und Orgel“ op. 150 des Reger- Zeitgenossen Josef Gabriel Rheinberger…, präsentierten sich mit den Pforzheimer Interpreten als romantisch stimmungsvolle Meisterwerke, deren Formen- und Farbenreichtum beeindruckte.
Da waren sehr zarte, weit ausschwingende Klangbögen zu hören, sanfte Abendstimmungen, eine tänzerisch- lebhafte, volkstümliche „Gigue“, eine friedlich-ruhige “ Pastorale“ oder in der “ Elegie“ der feine und traurige Liedgesang der Violine über dem Orgel-Fundament.
Leonore Haupts Geige ertönte kraftvoll klangsatt in tiefen Lagen oder jubilierend hell und klar in höchsten Höhen. …
Noch einmal wurde der romantische Ton farbintensiv in der „Romanze für Violine und Klavier“ op. 26 von Johan Severin Svendsen…sehnsüchtig-wehmütig zelebriert. Doch dann endete der Orgelsommer-Konzertabend geradezu belustigt abrupt mit Tempo und rhythmischer Glut. Der „Libertango“ … von Astor Piazzolla wirkte wie ein freundlicher „Rausschmeißer“ und wurde vom Publikum mit Jubel und herzlichem Beifall quittiert.
 
Pforzheimer Zeitung: 
“ Die Violine surft auf den Wellen der Basslinien“
Bravorufe für die Solisten Leonore und Diethard Stephan Haupt beim Pforzheimer Orgelsommer
 
…“Die Kombination Orgel und Violine ist nicht so geläufig….die Musiker harmonierten prächtig miteinander.
…Die Violine surft auf den Wellen der Basslinien, umspielt die gesetzten Akkorde und zaubert muntere Glanzlichter darauf. Mit breiten akzentuierten Strichen auf der G-Saite, reklamiert die Geigerin auch die tiefen Lagen für ihr Instrument.
…Besonders in der Gigue glänzte die Geigerin mit ihrem flinken, quirligen Spiel.
… Johan Severin Svendsens Romanze … ist Romantik pur, das einprägsame Thema wird eindrucksvoll und leidenschaftlich durchgeführt, um in reinem Wohlklang zu enden….
Eine weitere Facette ihres Könnens zeigten die Solisten im „Libertango“ für Violine und Orgel. Der Ohrwurm von Astor Piazzolla … gefiel sehr gut und das virtuose Spiel der beiden mündete in Bravorufe und langanhaltenden Applaus. …